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Vergewaltigung: Verfahren rasch eingestellt!

  • matthiasholzmann85
  • vor 21 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Der Vorwurf der Vergewaltigung gehört zu den schwerwiegendsten Anschuldigungen im österreichischen Strafrecht. Oft steht Aussage gegen Aussage, was für den Beschuldigten ein hohes Risiko bedeutet. Dass solche Verfahren dennoch binnen kürzester Zeit eingestellt werden können, zeigt ein aktueller Erfolg von Strafverteidiger Matthias Holzmann in Innsbruck.


Entlastende Beweise aktiv nutzen


Anstatt passiv auf die Ermittlungen der Behörden zu vertrauen, hat Strafverteidiger Matthias Holzmann aktiv gehandelt: Im Sexualstrafrecht ist es entscheidend, entlastende Beweisergebnisse proaktiv aufzubereiten und der Staatsanwaltschaft vorzulegen.


Die Verteidigungsarbeit umfasste in diesem Fall:

  1. Herausarbeiten von Widersprüchen: Durch akribische Analyse der Belastungsaussage konnte die Verteidigung Ungereimtheiten aufzeigen.


  2. Sicherung digitaler Spuren: Chatverläufe wurden als Beweismittel eingebracht.


  3. Entkräftung der Vorwürfe: Die vorgelegten Ergebnisse machten eine Anklageerhebung objektiv unvertretbar, das Verfahren wurde eingestellt.


Spezialisierung im Sexualstrafrecht ist entscheidend


Ein Vergewaltigungsvorwurf erfordert einen kühlen Kopf und juristische Präzision. Als Spezialist im Sexualstrafrecht weiß Mag. Matthias Holzmann, worauf es ankommt. Die rasche Beiziehung eines erfahrenen Verteidigers ist die beste Versicherung gegen unberechtigte Vorwürfe.

 
 
 

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